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	<title>FarFromHome.de - Berichte - Weltreise - Urlaub - Kurzurlaub - Bilder &#187; Sport</title>
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	<description>Weltreise, Urlaube, Kurzurlaube</description>
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		<title>Death-Road Survivor</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 23:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Von baumlosen 4.640 metern ueber zunaechst asphaltierte Strasse (20 km) mit teilweise 60 km/h auf die dann eigentliche Death-Road mit Schotterpiste und teilweise nur 2 Metern Breite (daneben geht es dann steil 500 Meter vertikal runter) durch Dschungel und durch Fluesse und unter Wasserfaellen hindurch auf ca. 44km auf 1.295 Hoehenmetern runter. What a Gaudi! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von baumlosen 4.640 metern ueber zunaechst asphaltierte Strasse (20 km) mit teilweise 60 km/h auf die dann eigentliche Death-Road mit Schotterpiste und teilweise nur 2 Metern Breite (daneben geht es dann steil 500 Meter vertikal runter) durch Dschungel und durch Fluesse und unter Wasserf<img src="http://farfromhome.de/wp-content/myfotos/bolivien3/Bolivia_0227.jpg" alt="" align="right" />aellen hindurch auf ca. 44km auf 1.295 Hoehenmetern runter. What a Gaudi! Wusste gar nicht, dass biken soviel Spass machen kann. Und warumd er Name Death-Road? Nun, ueberall stehen Kreuze. Laut Statistik der Latein-Amerikanischen Entwicklungsbank donnern hier jaehrlich ca. 25 Farzeuge ueber den Rand hinweg in die Tiefe. Was im Schnitt 100 Tote pro Jahr macht. 2003 war mit ueber 300 Toten wohl das schlimmste Jahr. An Touris auf Raedern hat es in all den Jahren bisher 15 dahingerafft. Einer japanischen Touristen wurde posthum der Spitzname &#8220;E.T.&#8221; verliehen, da sie, laut Augenzeugenberichten noch in der Luft, ueber dem Abgrund, wild in die Pedalen getrten haben soll. Aber das wird sich jetzt alles etwas entspannen. Vor 2 Monaten wurde eine neue Strasse eroeffnetb und somit ist der ganze Verkehr von der Schotterpiste runter. Was natuerlich fuer uns Biker sehr von Vorteil ist, so die Schotterpiste fuer sich allein. Kann man auch mal mit mehr Speed in blinde Kurven eintauchen. Ja, und jetyt bin ich in einem Hotel mit Pool und Sauna und herrlicher erghanglage abgestiegen. Bolivien ist echt guenstig. Leg mich gleich in meine Haengematte auf meinen Balkon und werd nochmal das Adrenalin des Tages geniessen &#8230; ach ja, und morgen soll es noch eine DVD mit Fotos und Filmchen geben &#8230;</p>
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		<title>Pucon</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 15:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch, 3.58 Uhr. Ganz Chile schlaeft. Ganz Chile? Nein, 7 bekloppte Touristen und zwei Guides setzen sich gerade in einen Minibus um zum Vulcano Villarica zu besteigen. Von 1.400 m auf 2.850 m ueber NN. Der Mondschein leuchtet uns anfaenglich den Weg. Es ist kalt und windig. endlich mal koerperliche Aktivitaet bei angenehmen Temperaturen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwoch, 3.58 Uhr. Ganz Chile schlaeft. Ganz Chile? Nein, 7 bekloppte Touristen und zwei Guides setzen sich gerade in einen Minibus um zum Vulcano Villarica zu besteigen. Von 1.400 m auf 2.850 m ueber NN. Der Mondschein leuchtet uns anfaenglich den Weg. Es ist kalt und windig. endlich mal koerperliche Aktivitaet bei angenehmen Temperaturen und nicht 
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bei 35 Grad im Schatten und 98 % Luftfeuchtigkeit. Es geht ueber Schotterhalden voller schwarzer Lava stetig bergauf. Ich lerne Funktionskleidung zu schaetzen. Man schwitzt, friert aber nicht. Am Horizont, hinter den anderen Bergketten geht langsam die Sonne auf, der Himmel ist rosa gefaerbt. Puenktlich zum ersten Sonnenstrahl errecihen wir die ersten Eisfelder. Der Helm wird aufgesetzt, die Eisschuhe untergeschnallt und die Axt in die Hand genommen. Puuh, ist das anstrengend auf Eis zu laufen. Mindestens doppelter Kraftaufwand. Nach einer Anhoehe dann das erste Mal den Vulkankrater aus der Naehe gesehen. So weit kann das ja nicht mehr sein. 15 Minuten vielleicht, eben noch rauf da. Seit 2,5 Stunden sind wir unterwegs. Denkste, unser Guide schlaegt weitere 2 Stunden an. Irgendwann haben wir es dann auch geschafft. Ein grosser, gruener, runder Krater. Wenn man falsch im Wind steht, stirbt man fast. Die Schwefelnebel sind nicht zu ertragen. Es kratzt im Hals und es brennen die Augen. Endlich stehe ich mal auf einem richtigen Gipfel ganz oben. Ohne schlappmachen und so.<br />
Der Abstieg ist ein Kinderspiel. Wir schlendern foermlich uebers Eis und spaeter daempft das lose Lavagestein unsere Schritte im Lauftempo angenehm ab. Abends dann noch in Thermalquellen ausruhen und die wirklich mueden, mueden Knochen entspannen.</p>
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		<title>Shark Attack</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 06:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiji]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Fresse. Heute zwei Tauchgaenge gemacht. World&#8217;s best Shark-Dive. Da gehste auf 30 Meter runter, setzt dich hin und 5 Meter vor dir oeffnet der &#8220;Feder&#8221; seine Muelltonne und bis zu 10 Haie verschiedener Arten und Groessen (50 &#8211; 200 cm) gleichzeitig zuppeln ihm die Thunfischkoepfe aus der Hand, schwimmen auf Dich zu und drehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fresse. Heute zwei Tauchgaenge gemacht. World&#8217;s best Shark-Dive. Da gehste auf 30 Meter runter, setzt dich hin und 5 Meter vor dir oeffnet der &#8220;Feder&#8221; seine Muelltonne und bis zu 10 Haie verschiedener Arten und Groessen (50 &#8211; 200 cm) gleichzeitig zuppeln ihm die Thunfischkoepfe aus der Hand, schwimmen auf Dich zu und drehen kurz vor dir ab. Das ist mal ein Erlebnis. Da vergisst de glatt das Atmen.<br />
Zweiter Tauchgang auf 17 Meter und nur noch Bullsharks. Bis zu 7 Stueck gleichzeitig. Bis zu 3 Meter lang und vom maul mal ganz zu schweigen. Wieder das gleiche Spiel. aber diesmal noch eindrucksvoller und noch gewaltiger. Aber im Prinzip so, als ob du deiner suessen kleinen Stubenkatze ne Scheibe Wurst vom Tisch hinhaelst und sie sich die wegschnappt. Putzig :-) Wenn einer dem Feeder zu nahe kommt, einfach mal auf die Nase hauen. Und die Kleinen, die armen Haie, werden auch mal an der Flosse festgehalten.<br />
Dazu noch (nicht uebertrieben) tausende Raubfische anderer Arten, zwischen 5 und 100 cm. Da siehste vor lauter Fisch fast den Hai nicht. Und mit mal steht er (der Hai) vor Dir &#8230;.. ein Spektakel ohne Gleichen.</p>
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		<title>Nichtstun</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 07:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiji]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem ganzen Nichtstun haben wir dann heute tatsaechlich 3 Saetze Beachvolleyball bis zur allgemeinen Erschoepfung gespielt. Ansonsten ist Joerg dabei die Hotelcrew aufzuheitern und wir alle die mitgebrachten Duty-Free-Depots zu minimieren; neben den Angeboten der Hausbar versteht sich. Gleich Abendessen und danach mal wieder &#8230; Nichtstun ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben<img style="width: 257px; height: 192px" height="192" src="http://dev-far.checon.net/wp-content/myfotos/Fiji/Fiji_0020.jpg" width="257" align="left" /> dem ganzen Nichtstun haben wir dann heute tatsaechlich 3 Saetze Beachvolleyball bis zur allgemeinen Erschoepfung gespielt. Ansonsten ist Joerg dabei die Hotelcrew aufzuheitern und wir alle die mitgebrachten Duty-Free-Depots zu minimieren; neben den Angeboten der Hausbar versteht sich. Gleich Abendessen und danach mal wieder &#8230; Nichtstun ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gunung Rinjani</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 11:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lombok]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 1: Es regnet wie bloed auf 1.800 m. Von 1.100 m sind wir aufgebrochen. Wir sitzen mitten in einer Wolke. Mit an Bord: Haythem, ein 23-jaehriger Libyer aus London, unser Guide und zwei Traeger fuer Proviant und Zelte. Heisse Zitrone waermt ein wenig, wir frieren. Die Regengischt kommt unter unseren Unterstand. Alles ist feucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 1:<br />
Es regnet wie bloed auf 1.800 m. Von 1.100 m sind wir aufgebrochen. Wir sitzen mitten in einer Wolke. Mit an Bord: Haythem, ein 23-jaehriger Libyer aus London, unser Guide und zwei Traeger fuer Proviant und Zelte. Heisse Zitrone waermt ein wenig, wir frieren. Die Regengischt kommt unter unseren Unterstand. Alles ist feucht und kalt. Hab meine dicke Vliesjacke an. Flussbetten, die wir eben noch trockenen Fusses durchquert haben, haben sich in reissende Sturzbaeche verwandelt. Zum Lunch gibt es eine heisse Gemuesesuppe. Die Haende greiffen gierig nach der warmen Schuessel. Meine Uhr verraet mir, es sind 20,9 Grad!!!<br />
Um 16.30 sind wir nach 8 Stunden bergauf an unserem Basecamp auf 2.639 m Hoehe angelangt. Die 1.500 m Hoehenunterschied stecken in den Knochen. Es ist kalt, es regnet, der Wind zischt durch das Zelt.<span id="more-174"></span>Tag 2:<br />
Um 3 Uhr morgens ist Wecken. Der Gipfel rut. Aufstieg auf 3.726 m; letzter grosser Ausbruch: 1994. Der Koerper weint. Wir klettern ueber Javafelder und je hoeher wir kommen, desto kaelter wird es. Jeder Schritt tut weh und kostet Ueberwindung. 50 Hoehenmeter vorm Gipfel mach ich schlapp: es geht nicht mehr. Die letzten Kraefte verlassen meinen Koerper. Bei 8 Grad warte ich zusammengekauert hinter einem Stein auf Haythem und unseren Guide. Die Aussicht, sofern mal nicht von Wolken verhuellt, ist fantastisch. Die Belohnung fuer die Strapazen. Wieder Abstieg zum Basecamp, um 9 Uhr frueh das zweite Fruehstueck und Abstieg auf 2.000m zum Kratersee. Auch Abstiege koennen anstrengend sein. Es regnet die ganze Zeit. Teilweise mit heftigen Winden frontal ins Gesicht und unter das Regencape.<br />
Heisse Schwefelquellen lindern die Qualen am Koerper. Hier koennte ich Stunden drinsitzen. Selten war ich so</p>
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		<title>Ko Lanta</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 10:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag eine Stunde kraeftiger Regen, meistens nach Sonnenuntergang. Heute natuerlich zur Mittagszeit, da wir uns ein Moped gemietet haben um bisschen ueber die Insel zu duesen. Jetzt sitzen wir in einem Viewpoint-Restaurant ohne View &#8230;. alles wolkenverhangen ;-) Gestern beim Tauchen dann endlich einen Grossfisch gesehen (mein erstes Mal). Ein ca. 2m langer Leopardenhai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag eine Stunde kraeftiger Regen, meistens nach Sonnenuntergang. Heute natuerlich zur Mittagszeit, da wir uns ein Moped gemietet haben um bisschen ueber die Insel zu duesen. Jetzt sitzen wir in einem Viewpoint-Restaurant ohne View &#8230;. alles wolkenverhangen ;-)<br />
Gestern beim Tauchen dann endlich einen Grossfisch gesehen (mein erstes Mal). Ein ca. 2m langer Leopardenhai der ca. 10 m unter mir auf einer Sandbank ein kleines Nickerchen gemacht hat. Dummerwesie waren wir auf 25m Tiefe und eine Zahnfuellung scheint nicht ganz dicht zu sein. Hab heute Zahnschmerzen wie Hoelle! Fuer die ichttaucher unter Euch: Unter Wasser = Druck hoeher, Luftvolumen kleiner, husch, husch, drueck die Luft in den Zahn; ueber Wasser = Druck niedriger, Luftvolumen groesser, dehnt sich aus, versperrt sich selbst den Ausweg (wie so&#8217;n Ventil) und bereitet grossen Schmerz. &#8230;. schon ganzen Tag am Eis essen ;-)</p>
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		<title>Tubing &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 15:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmal wird in Ruhe gefruehstueckt &#8230; kleine Kinder ueben sich auf&#8217;m Fluss im Drachenbootfahren. Danach zum Tubeverleiher und warten bis das Tuck-Tuck voll ist. Wie es sich so ergibt, ein Kanadier, 1 Israeli und 5 britische Maedels an Bord und alle so um die 20. Meine lieben Freunde, also was in den Medien so steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal wird in Ruhe gefruehstueckt &#8230; kleine Kinder ueben sich auf&#8217;<img title="Let's go tubing!" style="width: 258px; height: 175px" height="175" alt="Let's go tubing!" src="http://dev-far.checon.net/wp-content/myfotos/Laos2/Laos_00122.JPG" width="258" align="right" />m Fluss im Drachenbootfahren. Danach zum Tubeverleiher und warten bis das Tuck-Tuck voll ist. Wie es sich so ergibt, ein Kanadier, 1 Israeli und 5 britische Maedels an Bord und alle so um die 20. Meine lieben Freunde, also was in den Medien so steht ueber die britischen Twens kann ich ab heute nur bestaetigen. Da faellt zu spaeter Stunde auch mal das Huhn suess-sauer samt Reis ueber die Hose und es wird gar nicht mehr richtig war genommen. &#8230; Also, wenn man da im Tuck-Tuck sitzt floatet man gemeinsam den Tag und steurt Beachbar fuer Beachbar an &#8230; dann sind da noch paar Seilbahnen und Schwingli<img style="width: 309px; height: 215px" height="215" src="http://dev-far.checon.net/wp-content/myfotos/Laos2/Laos_00123.JPG" width="309" align="left" />anen aufgehangen (aufgehaengt?) und alles ist irgendwie wahnsinnig entspannt. An der letzten Bar wurde es dann mit mal schlachartig dunkel und dann noch eine Stunde zurueckpaddeln &#8230; ich spuere jetzt schon meine Oberarme &#8230; aua. Jedoch nahte das rettende Lagerfeuer an der &#8220;Anlegebar&#8221; und nochmal ein kleines Pils (also hier 670 ml fuer satte 0.80 Euro). Ach ja, und den Heimweg ueber diese wakelnde, ellenlange Bambusbruecke hab ich dann mit einem Australier meines Alters beschritten und wie haben uns koestlich ueber diese Brittinin amuesiert &#8230;. jaja, die Jugend von heute.<br />
Und gleich &#8230; 10.45 pm Ortszeit, schoen ins Bett fallen &#8230;.</p>
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