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	<title>FarFromHome.de - Berichte - Weltreise - Urlaub - Kurzurlaub - Bilder &#187; Reisen</title>
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		<title>In den Bergen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 19:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kurzes Hallo. Dachte jemand, die Unterkunft 2 sei am A**** der Welt gewesen? Denkste. Wir sind weiter in Richtung Zentral-Pyren&#228;en gefahren, befinden uns jetzt irgendwo s&#252;dwestlich von Toulouse in Frankreich. N&#228;chster gr&#246;&#223;erer Supermarkt 40 Minuten entfernt. Internet 20 Minuten. Wir fahren in ein Tal, durch mehrere kleine D&#246;rfer, biegen ab, fahren durch ein Seitental, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzes Hallo. Dachte jemand, die Unterkunft 2 sei am A**** der Welt gewesen? Denkste. Wir sind weiter in Richtung Zentral-Pyren&#228;en gefahren, befinden uns jetzt irgendwo s&#252;dwestlich von Toulouse in Frankreich. N&#228;chster gr&#246;&#223;erer Supermarkt 40 Minuten entfernt. Internet 20 Minuten.<br />
Wir fahren in ein Tal, durch mehrere kleine D&#246;rfer, biegen ab, fahren durch ein Seitental, Berg rauf, Berg runter, biegen ab, die Stra&#223;e wird schlechter, im ersten Gang schleppt sich der Wagen den Berg hoch … wir sind da …. Mal wieder irgendwo im franz&#246;sischen Nirgendwo.<br />
Die Unterkunft ist solala … es fehlt an einer gem&#252;tlichen Ecke. Da das Wetter wechselhaft ist, ist sie auch nicht gerade warm. Daf&#252;r funkt der Kamin ganz gut.</p>
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		<title>Am A**** der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 20:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, da haben wir dann eine kleine Standortverlagerung vorgenommen. Und sind jetzt hier angekommen … also hier, in dem Dorf. Die Route: Stadt mit 120.000 Einwohnern auf zweispuriger Hauptstra&#223;e verlassen, wird dann einspurig je Richtung, Status Nationalstra&#223;e, es geht durch immer kleinere Orte, D&#246;rfer, ca. 50 km, rechts abbiegen, eine Landstra&#223;e, wird immer enger, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, da haben wir dann eine kleine Standortverlagerung vorgenommen. Und sind jetzt hier angekommen … also hier, in dem Dorf. Die Route: Stadt mit 120.000 Einwohnern auf zweispuriger Hauptstra&#223;e verlassen, wird dann einspurig je Richtung, Status Nationalstra&#223;e, es geht durch immer kleinere Orte, D&#246;rfer, ca. 50 km, rechts abbiegen, eine Landstra&#223;e, wird immer enger, 
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der Mittelstreifen tritt nur noch sporadisch in Erscheinung, es geht durch eine der atemberaubendsten Schluchten, der Gorges de Galamaus. Einspurig in beide Richtungen und auf der einen Seite 700m tief, auf der anderen Seite &#252;berlappend der Fels. Andrea hat schon mal angek&#252;ndigt, hier nicht unbedingt fahren zu wollen. N&#228;chstes Dorf erreicht,  und nochmal 12 km eine Stichstra&#223;e. Sie windet sich unendlich, &#252;ber die vor paar Jahren noch unasphaltierte Stra&#223;e w&#228;chst langsam Moos…. Wir sind da … im D&#246;rfchen mit 15 Einwohnern. Die n&#228;chste Einkaufsm&#246;glichkeit ist 25 Minuten entfernt…</p>
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		<title>Reisen mit Kind II</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, Janne ist weiterhin wahnsinnig dabei. Will raus, einen Tag in der Wohnung geht nicht. Wenn wir nicht unterwegs sind, so muss auf den Hof gegangen werden oder Spaziergang mit Kinderwagen. Sie hat sich wohl tats&#228;chlich schon dran gew&#246;hnt, jeden Tag was Neues zu sehen. Sie wird immer aktiver, perfektioniert ihr robben und f&#228;ngt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Janne ist weiterhin wahnsinnig dabei. Will raus, einen Tag in der Wohnung geht nicht. Wenn wir nicht unterwegs sind, so muss auf den Hof gegangen werden oder Spaziergang mit Kinderwagen. Sie hat sich wohl tats&#228;chlich schon dran gew&#246;hnt, jeden Tag was Neues zu sehen. Sie wird immer aktiver, perfektioniert ihr robben und f&#228;ngt an mit uns Schabernack zu treiben. Manduca geht gar nicht mehr, wirklich nur noch Kinderwagen auf dem Bauch, Kopf nach vorne und ‚ahoi Matrosen!`. Essen ist immer an Bord und ein breites L&#228;cheln im Gesicht. Tags&#252;ber ist sieht sie M&#252;digkeit nur mit Schwierigkeiten ein, daf&#252;r geht es abends problemlos mit dem ein- und durchschlafen. Und solange Menschen oder Tiere um uns rum sind, ist die Welt in Ordnung.</p>
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		<title>Reisen mit Kind</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 15:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen mit Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[Janne verkraftet das alles wunderbar. Sie saugt quasi alles in sich auf. Wehe, es wir langweilig. Tags&#252;ber schlafen ist nicht mehr unbedingt notwendig; man k&#246;nnte ja was verpassen. Wenn wir unterwegs sind, werden die Augen aufgerissen und wehe sie liegt im Kinderwagen nicht auf dem Bauch und kann rausgucken. Franz&#246;sische Madames lassen sich schon von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Janne verkraftet das alles wunderbar. Sie saugt quasi alles in sich auf. Wehe, es wir langweilig. Tags&#252;ber schlafen ist nicht mehr unbedingt notwendig; man k&#246;nnte ja was verpassen. Wenn wir unterwegs sind, werden die Augen aufgerissen und wehe sie liegt im Kinderwagen nicht auf dem Bauch und kann rausgucken. Franz&#246;sische Madames lassen sich schon von Ihrem L&#228;cheln inspirieren. Aber letztendlich ist das Leben ja auch nicht wirklich anders. Und Kartoffeln und Zucchini scheinen hier gleichgut zu schmecken. Anscheinend genie&#223;t sie es auch sehr, sich bei 25° im Schatten, bewegungsfreundlich nur mit einem Body bekleidet, Ihrer Bewegungslust hinzugeben.</p>
<p>Eine schlechte Idee war es, mit Ihr an den Strand zu fahren. Leider kam der erfrischende Wind aus der „Sonnenrichtung“, so hat unsere eigens angeschaffte Strandmuschel nicht nur vorz&#252;glich Sonnenschatten gespendet, sondern auch Windschatten. M&#246;chte nicht wissen, ob dies der erste Saunagang f&#252;r unser Baby war. Nun gut, nach einer Stunde haben wir den Versuch abgebrochen und sind (mal) wieder einkaufen gefahren. Egal wie m&#252;de die Kleines ist, sie schaut sich alles an, beobachtet und l&#228;chelt. Nur wenn das Essen nicht p&#252;nktlich kommt …. Zum Gl&#252;ck kann sie ihre Fl&#252;che noch nicht artikulieren.</p>
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		<title>Kleiner Reisewutanfall</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, und dann mal raus aus Bolivien. Schoen auf einer Urwaldpiste abgehoben (woich nicht bei Regen starten oder landen will) und in den Suedosten Boliviens nach Santa Cruz. Dann ueber Nacht, fuer 15 Stunden, rein in einen Zug und nach Brasilien rueber.Gleich in den naechsten Bus fuer 6 Stunden zu so einer Stadt wo die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, und dann mal raus aus Bolivien. Schoen auf einer Urwaldpiste abgehoben (woich nicht bei Regen starten oder landen will) <img title="hoffentlich kommt der noch rechtzeitig hoch ..." src="http://farfromhome.de/wp-content/myfotos/bolivia3/Bolivia_0339.jpg" alt="hoffentlich kommt der noch rechtzeitig hoch ..." align="right" />und in den Suedosten Boliviens nach Santa Cruz. Dann ueber Nacht, fuer 15 Stunden, rein in einen Zug und nach Brasilien rueber.Gleich in den naechsten Bus fuer 6 Stunden zu so einer Stadt wo die Pantanaltouren losgehen. Nur leider hatte der Bus ein kleines Problem mit dem Keilriemen und wir kamen erst an als die ganzen Travel-Agencies schon dicht hatten. Also was machen? Einen Tag verschenken und warten oder gleich weiter? Ich meine, wenn interessiert auch schon so ne kleine oede Schlange? Also weiter, ne halbe Stunde spaeter sass ich wieder fuer 12 Stunden im Bus und bin  jetzt an den Iguaco Wasserfaellen; in Argentinien bei Brasilien. Etwas bloed nur, irgendwie habg ich mir im Zug einen Floh eingehandelt; tja, und wenn man dann 2 Tage nicht aus seinen Klamotten rauskommt und man ca. 30 Bisse bekommt &#8230; dat juckt schon ganz schoen dolle!Aber ich kann Euch sagen &#8230; die Steaks in Argentinien &#8230;. eine Wonne.</p>
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		<title>So&#8217;n Shit &#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 05:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[War heute tauchen, aber total miese Sicht. Und das bleibt erstmal so. Der Monsum rauscht an &#8230; die neachsten Monate. Tauchbasis hat mir fuer die naechsten Tage keine Hoffnung gemacht. Also, ran an den PC und fuer morgen einen Flug von BKK nach Myanmar gebucht. Nur so in der Sonne rumliegen ist auch nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War heute tauchen, aber total miese Sicht. Und das bleibt erstmal so. Der Monsum rauscht an &#8230; die neachsten Monate. Tauchbasis hat mir fuer die naechsten Tage keine Hoffnung gemacht. Also, ran an den PC und fuer morgen einen Flug von BKK nach Myanmar gebucht. Nur so in der Sonne rumliegen ist auch nicht gerade erquickend. Kleiner, teurer Ausflug war das hierher. Fuer einmal tauchen &#8230; nun ja, man goennt sich ja sonst nichts. Werd dann Mitte Dezember mit Muttern wohl nochmal die westliche Kueste anfahren &#8230; da soll das die naechsten Monate gut sein. So, gleich geht mein Nachmittagsboot zum Nachtbus auf&#8217;m Festland &#8230;.  nach BKK.</p>
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		<title>Flucht &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 14:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, langsam werde ich zum (asiatischen) Stadthasser. In Hanoi ist es laut, der Verkehr (mal wieder) total verrueckt und durchgeknallt, es vergeht keine Minute in der man nicht gefargt wird, ob man Taxi/Moped/Massage/Buch oder sonstwas fahren/kaufen will und es ist einfach nur nervig. Also ab in den Flieger und via Bangkok und Ko Samui nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, langsam werde ich zum (asiatischen) Stadthasser. In Hanoi ist es laut, der Verkehr (mal wieder) total verrueckt und durchgeknallt, es vergeht keine Minute in der man nicht gefargt wird, ob man Taxi/Moped/Massage/Buch oder sonstwas fahren/kaufen will und es ist einfach nur nervig. Also ab in den Flieger und via Bangkok und Ko Samui nach Ko Tao (morgen dann mit der Faehre). Eine kleine Insel mit wohl top Tauchrevieren. Mal bisschen ausspannen, das Wetter geniessen und der Gier nachgeben, die die Halongbay mit ihrem Salzwasser ausgeloest hat. So ca. 6 Tage. Den Kopf unter Wasser halten und dann auf Myanmar vorbereiten. 4 Wochen Reisen in einem Land, wo eigentlich niemand wirklich was drueber weiss. Alleine der Flughafen heute auf Ko Samui, keine Waende und Strohdach. Ja, so stell ich mir das schon eher vor. Und der Bus vom Flieger zum (ich nenn es mal) Terminal koennte auch eine elektrische Touribimmelbahn in Rostock-Warnemuende sein. Aber asiatische Staedte sind fuer mich jetzt erstmal gestorben. Koennen wir gluecklich sein, dass es in Deutschland nicht soviele Mopeds gibt &#8230;.</p>
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		<title>Going to Hanoi</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Oct 2006 07:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nord-Laos, Donnerstag 9 Uhr morgens, der Bus hat gerade die Stadtgrenze verlassen und der Fahrer macht Michael Jackson an. Zu &#8216;beat It&#8217; durchstreifen wir die Berge und Waelder. 1. Stop: Es werden tote Ratten, Voegel und was Fuchs-Alike angeboten. Ich werde aufgeklaert, dass Ratten fuer die Potenz sein sollen. Nach einem weiteren, kurzem Reparaturstop geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nord-Laos, Donnerstag 9 Uhr morgens, der Bus hat gerade die Stadtgrenze verlassen und der Fahrer macht Michael Jackson an. Zu &#8216;beat It&#8217; durchstreifen wir die Berg<img style="width: 270px; height: 192px" height="192" src="http://dev-far.checon.net/wp-content/myfotos/Laos4/Laos_00348.jpg" width="270" align="right" />e und Waelder. 1. Stop: Es werden tote Ratten, Voegel und was Fuchs-Alike angeboten. Ich werde aufgeklaert, dass Ratten fuer die Potenz sein sollen. Nach einem weiteren, kurzem Reparaturstop geht es weiter gen Sueden.<br />
Vientiane, 5 Uhr morgens in der wohl langweiligsten Hauptstadt der Welt, es ist nichts los. Ich sitze vor einem restaurant, es ist noch dunkel, und darf ca. 4 Stunden auf mein Fruehstueck warten.Noch vor Sonnenaufgang setzen sich ploetzlich Menschen auf den buergersteig, breiten Matten aus und packen Koerbe aus. Kerzen werden angezuendet. Und es wird gewartet. gewartet auf die Moenche. Die allmogendliche Moenchsspeisung steht bevor. Mitmal kommen die Moenche von allen Seiten, hintereinander in einer Reihe, in ihren orangefarbenen Roben, gehend.<br />
<span id="more-117"></span>Niemand sagt etwas. Andaechtig erhaelt jeder Moench von jedem eine Handvoll Essen in seine Schuessel. Hin- und wieder murmeln die Moenche ein Dankesgebet. Es sind hauptsaechlich junge Moenche. Jeder Buddhist sollte vor seinem 20. Lebensjahr fuer 4 Jahre als Moench gelebt haben. Fuer viele aus der armen Schicht ist dies auch die einzige Moeglichkeit auf Bildung.<br />
Noch 3 Stunden bis zum Fuehstueck und 10Stunden bis zum naechsten 24-Std.-Bus</p>
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		<title>On the Bus again</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
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		<description><![CDATA[1. Tag Cambodia, diese Schlammschalcht im Kleinbus &#8230; wer hat&#8217;s gelesen? Daran werd ich gerade erinnert.Wenn ich in diesem Bus sitze, der sich muehsam ueber eine rauhe Schotterpiste quaelt. Aber diesmal kein Matsch, sondern Staub ohne Ende. Trockene rote Lehmerde. Beim Nasenputzen dachte ich zuerst ich haette Nasenbluten. Rotgepudert bin ich spaeter aus dem Bus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">1. Tag Cambodia<img style="width: 327px; height: 228px" height="228" src="http://dev-far.checon.net/wp-content/myfotos/Laos4/Laos_00265.jpg" width="327" align="left" />, diese Schlammschalcht im Kleinbus &#8230; wer hat&#8217;s gelesen? Daran werd ich gerade erinnert.Wenn ich in diesem Bus sitze, der sich muehsam ueber eine rauhe Schotterpiste quaelt. Aber diesmal kein Matsch, sondern Staub ohne Ende. Trockene rote Lehmerde. Beim Nasenputzen dachte ich zuerst ich haette Nasenbluten. Rotgepudert bin ich spaeter aus dem Bus ausgestiegen. Meine Bandscheibe hat noch nicht geantwortet, wie es ihr so geht. Dann (natuerlich) noch ein Erdrutsch, der uns den Weg versperrt. Also alle raus und mal bisschen zu Fuss vorlaufen; Bewegung tut ja ganz gut. Der Bagger war schon da, passiert hier wohl etwas haeufiger.</font><font size="2" /><font size="2"> </p>
<p></font> </p>
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		<title>On the boat again</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 15:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hümmel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bootfahren ist erm&#252;dend. Es gibt quasi nichts zu tun. Mal geht man nach Achtern um sich zu bewegen. Ansonsten sitze ich in meinem Kinosessel und die gruene Leinwand zieht ohne Werbeunterbrechung vorbei. Meine heutige Verpflegung: 1 (kleine) Wassermelone, 4 (kleine) Bananen und 1(grosse) Packung Pringles.Mittlerweile hat die Daemmerung eingesetzt. Ich muss mir ein Jaeckchen ueberziehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bootfahren ist erm&#252;dend. Es gibt quasi nichts zu tun. Mal geht man nach Achtern um sich zu bewegen. Ansonsten sitze ich in meinem Kinosessel und die gruene Leinwand zieht ohne Werbeunterbrechung vorbei. Meine heutige Verpflegung: 1 (kleine) Wassermelone, 4 (kleine) Bananen und 1(grosse) Packung Pringles.Mittlerweile hat die Daemmerung eingesetzt. Ich muss mir ein Jaeckchen ueberziehen, der Fahrtwind ist recht frisch. Das erste Mal, dass ich nicht nur mit einem T-Shirt bekleidet bin.<br />
Abends im Guesthouse dann das grosse Sit-In. 4 Franzosen, 2 Italiener und ich. Ordentlich Bier und ordentlich Stimmung. Um 22.30 h geht in diesem Ort der Generator aus. Das ganze Dorf ist stockdunkel und legt sich schlafen. Das ganze Dorf? Nein, bei uns wird der MP3-Player rausgeholt und Kerzen aufgestellt &#8230;. und Travellergarn gesponnen. Eine arme (recht grosse) Heuschrecke diente zur Belustigung und musste noch zu Musik tanzen. Und da bin ich da angekommen, wo einem oeffentlich Opium angeboten wird. Wenn man dann dankend abwinkt, raucht der Local das halt selber und kann/will nicht nachvollziehen, wenn man dann immer noch nciht will. Bisschen mulmig wird einem dann schon &#8230; koennten ja jede Moment die Bullen vorbeischauen. Nun, er ist wohl sein bester Kunde. Bilder und Video spaeter, da hier das Web etwas langsam ist.</p>
<p>Neuer Tag, neues Boot. Etwas rustikaler. Nur kleine, schmale Holzbaenke. Und das nach dem Abend &#8230;. nochmals 8 Stunden nichts tun. Fischende Menschen am Ufer winken einem zu und ziehen ihre Netze aus dem Wasser. Und weil ich sitzen so sehr liebe &#8230; Morgen 10 Stunden Busfahren&#8230;</p>
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